Von Iquique führt diese Route zuerst in die Salpeterpampa und danach in die Oase von Pica. Humberstone und Santa Laura erzählen von der Zeit des Salpeters. Pica zeigt eine andere Seite Tarapacás: Wasser, Obstgärten und einen Ort, der mitten in der trockenen Landschaft gewachsen ist.
Die Strecke eignet sich für einen langen Tagesausflug. Wer Pica ruhiger erleben möchte, bleibt eine Nacht. So bleibt Zeit für den Ort, seine Umgebung und ein Bad in den Termas de Cocha.
Die Route
- Iquique
- Ruta 16
- Humberstone und Santa Laura
- Ruta 5 und Pozo Almonte
- Pica
- Termas de Cocha
- Rückfahrt nach Iquique
Die Salpeterstädte
Humberstone und Santa Laura liegen am Beginn dieser Fahrt. Beide gehören zusammen und sollten nicht nur als schneller Zwischenstopp betrachtet werden. Für den Rundgang braucht man Zeit, Wasser und Sonnenschutz.
Pica – Wasser in der Wüste
Nach der offenen Pampa verändert sich die Landschaft. In Pica gehören Wasser, Obstgärten und schattige Plätze zum Ort. Die Oase ist besonders für ihre Zitrusfrüchte bekannt und bietet nach der Fahrt durch die Wüste eine ruhige Pause.
Termas de Cocha
Die Termas de Cocha, auch als Cocha Resbaladero bekannt, liegen in Pica. Das warme Wasser gehört seit langer Zeit zum Leben des Ortes. Öffnungszeiten und Zugang sollten vor der Fahrt geprüft werden.
Chile-Trip Empfehlung
Planen Sie nicht nur ein schnelles Bad ein. Die Verbindung zwischen Salpeterpampa und Oase macht diese Route besonders: zuerst Geschichte und Weite, danach Wasser, Schatten und ein bewohnter Ort mitten in der Wüste.
