Blog Über Chile

Am tiefen und fast unendlichen Pazifik Ozean liegt Valparaíso, eine Stadt die sehr schwierig zu vergessen ist. Die Architektur der Stadt, die Fischer, der Hafen, die Hügel, die Aufzüge, der Trolleys-Bus

, die Farbe, die “picadas porteñas”, das Nacht Leben, das dort gibt, und die Musik der Stadt machen einen Besuch in Valparaiso “ein muss sein”.

Die historische Altstadt wurde 2003 als Menschheit Erbe von der UNESCO gennant. Durch diese Bezeichnung von der “Joya del Pacíifico” in der populär Sprache so gennant, wird der Hafenstadt einen Welt anerkanntes Status, als Schatz des Hafenlebens in Chile, und auch Kulturell, Historisch und Architektonisch gegeben. 

Man geht vom “Plaza Sotomayor” aus, wo einen Denkmal zu Arturo Prat gibt; er ist ein chilenischer Marina-Helds durch Ihr Rolle im Schlacht “Combate naval de Iquique” (historischer Ereignis für Chile, “Schiff Schlachtung in Iquique”). Man läuft dann weiter am Prat Denkmal vorbei bis zur Ecke, dann nach links abbiegen, dort findet man den “Palacio de Tribunales” - Hofgericht Palais - und den Aufzug El Peral. Nach dem man den günstig One way - Ticket gekauft hat, fährt man mit dem Aufzug bis auf “Cerro Alegre”, auf “Paseo Yugoslavo” (Jugoslawische Fußgängerzone). Auf diesem Punkt befindet sich man ca 45 m.s.n.m (metros sobre el nivel del mar - sagen wir in Chile) und man bekommt einen vollen Sicht zum Haffe der Stadt. Die ganze Gegend ist umzingeln von Häuser der Anfang der XX Jhdt. Man sieht von da aus, auch die ganze Hügellandschaft im ungefähr Stadiumform mit tausende bunten hängenden Häuser herum… 

Man geht weiter am National Museum der Schöne Künste im Barburizza-Palais vorbei, den mit 4 Stockwerke aufgebaut worden ist und dessen Still den Art Nouveau - Jungendstill- entspricht (entschprechen will?). 
Über die Strasse Montealegre und Leyton Ecke Miramar, geht man runter über die schmale Gassen, wie die Bavestrello bis Urriola. Man kann das leichte Gefühl bekommen, man ist in einem Labyrinth zwischen alten Häuser, Treppen hoch und runter…man sollte weiter über die Passage Gálvez, die mit einer steiler Treppe hoch-erscheint gehen. Nach dem man 4 Strassen überkreuz hat, landet man in Calle Papudo, wo der Palais Gervasoni steht. In der Gegend gibt es verschiedenen kleine Restaurants und Hotels. Auf der Fußgängerzone an dem Palais Gervasoni lassen wir Zeit um das Meer von Oben richtig zu geniessen…und es geht weiter in Richtung Casa Mirador de Lukas und zum
Aufzug Concepción.

Das Museum-Haus Lukas zeigt 300 Hundert Zeichnungen - Werke vom Zeichner Renzo Pacchenino Lukas, die über die Stadt erzählen. Man geht am Concepción Aufzug vorbei, ohne den zu nehmen, sondern man geht weiter über die Strasse Papudo bis zum “Paseo Atkinson”. Aus diesem Punkt sieht man die ganze “Borde costero” -Meeresufer- von Viña del Mar (die Schwester Stadt von Valparaíso) bis Valparaíso. Die Hügel fallen in die Stadt , man kriegt auch einen Blick zum Wirtschaft-Geschäfte der City. 

 

Die Häuser der Einwohner haben fast alle einen vor Garten, glatte Fassade mit Zinc und große Fenster. Man spür den englischen Geist der Stadt.Am besten organisieren Sie einen Ausflug selbst von Hotel/Hostal ab/bis Santiago einen vollen Tagesausflug nach Valparaíso.

Sie können mit dem Bus (ab Bus Bahnhof) ab/bis fahren. Die Preise sind günstig und Sie können mit den Chilenen zusammen fahren. Es ist eine empfehlenswerte Erfahrung in Valparaíso, auch um den Jetleg zu überwinden…Valparaíso bietet sehr  guter pescado frito (merlusa frita) und guten Wein.
Essen kann man wirklich gut und schön in Valparaíso..!  
*Fotografías: Marcelo Sola

Zeit zum Mittagessen

In der Mitte Ihres Besuchs können Sie die Gelegenheit nutzen, um zu essen und neue Energie zu tanken oder einen Snack in einem der charmanten Restaurants und Cafés zu sich zu nehmen, die es in den Hügeln Valaparaisos gibt, einige auch mit Live-Musik.

Diese Region ist berühmt für ihre gastronomische Vielfalt. Sie können Chile nicht verlassen, ohne die traditionellen Empanadas zu probieren oder einen der preisgekrönten Weine zu kosten.

Charquicán, Cazuela oder Sopaipillas con pebre sind einige der Gerichte, die Ihnen helfen werden, die Kälte des südlichen Winters (der mit unserem Sommer zusammenfällt) zu überstehen. Wenn Sie sich für den Sommer entscheiden, dürfen Sie sich die typischen Gerichte auf Maisbasis wie Pastel de Choclo und Humitas nicht entgehen lassen; zur Erfrischung der Kehle sollten Sie das lokale Getränk Mote con huesillo de durazno probieren, ein süßes Gebräu aus Weizen oder Mais und getrocknetem Pfirsich.

Als Hafenstadt bietet Valparaiso eine große Auswahl an Meeresfrüchten. Caldillo de congrio (Aaleintopf), machas a la parmesana, empanadas de camarón (Garnelen-Empanadas) und ostiones al pil pil sind einige der typischsten Gerichte des Landes.

Wenn Sie endlich ein paar Stunden baden oder einfach nur ein Sonnenbad in der pazifischen Brise nehmen möchten, sind Caleta Portales, San Mateo oder Las Torpederas die bekanntesten und meistbesuchten Strände der Stadt. Die bekanntesten Strände des Landes befinden sich jedoch 9 km nördlich von Valparaíso, in der beliebten Stadt Viña del Mar, wo die reichsten Chilenen gewöhnlich ihren Zweitwohnsitz haben.

 

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