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Eine kleine Einleitung über das Land der Kontrasten


Wenn es die Reise nach Chile geht...
Nun geht es die Reise dahin, “wo die Welt zu Ende ist”. So soll nämlich die Übersetzung für Chile heißen, die aus einem Quechua-Wort “chili” entstand.

Das ist eine Sprache von Naturvölkern im Andenraum. Und sind Sie den endlos langen, schmalen Streifen der Anden in Chile bis zum Ende nach Süden gefolgt, fühlt man sich wirklich wie am Ende der Welt. Hierhin gelangte  Ferdinand Magellan im Jahr 1520. Er fand die nach ihm benannte Magellanstrasse. Die war ganz wichtig für die Entdeckung der Welt. Denn für Kolumbus vorher war Amerika im Weg gewesen, als er den Seeweg nach Indien suchte. Magellan dagegen tastete sich an der südamerikanischen Küste hinunter. Schließlich gelangte er in den Pazifischen Ozean, der den Europäern bis dahin unbekannt war. Mit seiner Weltumseglung konnte Magellan beweisen, dass die Erde eine Kugel ist.


Auf Feuerland ragen eisige Gletscher in die chilenischen Fjorde. 
*Foto : Pierre Chevallier

Südlich der Magellanstraße liegt Feuerland, wo es allerdings nicht brennt und man kein Feuer findet. Eigentlich ist es auch gar kein großes “Land”, sondern nur eine Inselgruppe an der Südspitze Südamerikas. Bis zu 2500 m hohe Bergen ragen in die Luft. Statt Feuer hat man genau das Gegenteil, nämlich Gletscher, herrlich weiß und keinesfalls rot. 

Und so erhielt sich Feuerland seinen Namen: Als Magellan durch die Magellanstraße durch die Magellanstrasse fuhr, sah er auf der Inseln südlich von ihm die Feuer der Indios. Die lebten in dieser ungemütlichen Umgebung. Schon war der Name geboren. Die Inseln werden Feuerland-Archipel gennant. Zwei Länder, Argentinien und Chile, teilen sich den Feuerlandarchipel. Mittelchile kommt uns -Traveller- wie ein herrlicher Garten vor. “Valparaíso”, Tal des Paradieses, heißt die Senke zwischen der Küstenkordillere und der Hauptkette. Das herrliche Klima wie am Mittelmeer erlaubt den Anbau von Getreide, Obst und Wein. Auch die Hauptstadt Santiago de Chile liegt hier.

Leider ist die Erdkruste wie in den anderen Teilen der Anden auch im Süden sehr unruhig. Das sieht man an den Erdbeben und der vulkanischen Tätigkeit.
Feurig heißt ist es in der Atacamawüste, der trockenste, gnadenlosesten Wüste der Welt im äußersten Norden Chiles. Hier gibt es praktisch keinen Regen, weil sie im Regenschatten der Anden liegt. Außerdem verhindert der kalte Humboldstrom, dass sich Wolken bilden können. Und dennoch ist die Wüste seit Jahrtausenden spärlich besiedelt. Denn die Atacama birgt Schätze: Gold und riesige Kupfervorräte, die man gern ans Tageslicht befördern möchte. Das geschieht in Bergwerken. 2010 waren 33 Bergleute in 688 Metern Tiefe für endlos lange 69 Tage eingeschlossen. Kein Mensch war je länger unter der Erde! Sie wurden wie durch ein Wunder gerettet.

Dank der klaren Luft in der Atacamawüste macht das dort errichtete Weltraumteleskop gestochen scharfe Bilder aus dem All.

Im Norden der Atacama findet man auf dem 2636 m hohen Cerro Paranal die modernste Sternwarte der Welt. Weil Feuchtigkeit in der Luft fehlt, ist in der Atacamawüste die Luft so klar, dass das riesige Weltraumteleskop 50 mal schärfere Bilder macht als das Hubble-Teleskop im Weltraum.



Die Atacamawüste ist eine der lebensfeindlichsten Regionen der Erde - dennoch leben hier seitt Jahrtausenden Menschen.  

Den Osterhasen sucht man auf der Osterinsel im Südostpazifik vor Chile vergeblich. Dafür weht die überall ein Hauch von Magie und Geheimnis um die Nase und man stößt reihenweise auf Geheimnisse für neugierige Forscher. Die Insel ist nur 163km2. groß und gehört zu Chile.

Auf der einsamen Insel lebten die Ureinwohner jahrtausendelang friedlich 3600 km entfern von anderen Menschen. An der gesamte Küste hatten die Bewohner rätselhafte Steingiganten errichtet, obwohl auf der Insel keine Felsen waren. Kapitän Jakob Roggewegen entdeckte als erster Europäer  1722 die Insel und weil es gerade Ostern war, nannte er sie einfach Osterinsel nach dem Tag ihrer Entdeckung. 52 Jagte später fand James Cook auf seiner Reise fast alle Steinfiguren zerstört und nur noch wenige verängstigte Menschen. Was geschehen war? Das ist heute noch ein Geheimnis. 

Haupt Foto von Cristian Donoso, Patagonien Expert...  

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